Energiewende in Europa: ein systemischer Ansatz

Eine kohlenstoffneutrale Zukunft bis 2050 zu erreichen ist möglich, erfordert aber dringendes Handeln. Die Energiewende ist bei Weitem nicht nur eine rein technische Herausforderung. Zu ihrer Verwirklichung muss ein riesiges systemisches Problem gelöst werden, das unzählige individuelle, freiwillige Investitionsentscheidungen, den Verbrauch und das Verhalten in ganz Europa koordiniert.

Windenergie
Bild: pxhere

Diese Transformation des europäischen Energiesystems wird jeden Teil der Gesellschaft betreffen, ist auf enorme Investitionen während des Übergangs angewiesen und muss auf sozial gerechte Weise durchgeführt werden. Dies sind die Schlussfolgerungen eines neuen wissenschaftlichen Berichts, der im Rahmen des Konsortiums Science Advice for Policy by European Academies (SAPEA) erstellt wurde. Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse und einer Reihe evidenzbasierter politischer Optionen unterbreitet die Group of Chief Scientific Advisors (GCSA) der Europäischen Kommission wichtige politische Empfehlungen.

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