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Graue Treibhausgasemissionen des Energie- und des Ernährungssektors der Schweiz

Wetter und Klima (Symbolbild)
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Wetter und Klima (Symbolbild)Immagine: NASA
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Die heute üblichen Treibhausgasinventare geben nur die innerhalb der Landesgrenzen verursachten Emissionen wieder. Es fallen aber immer grössere Anteile der Emissionen, die dem Konsum von Gütern und Dienstleistungen vorausgehen, im Ausland an. Andererseits haften auch den Exporten Emissionen an, die nicht dem Endverbraucher angerechnet werden. Das BUWAL hat zu diesen «grauen» Emissionen den Bericht «Graue Treibhausgasemissionen des Energie- und des Ernährungssektors der Schweiz 1990 und 1998» herausgegeben. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Importüberschüsse an grauen Emissionen in der Schweiz verhälnismässig gross sind. Aufgrund der vorliegenden Resultate kann als gesichert gelten, dass mit jeder Tonne CO2, Methan oder Lachgas, die in der Schweiz entweicht, mindestens eine halbe Tonne im Ausland emittiert wird. Dies relativiert den im internationalen Vergleich verhälnismässig niedrigen Wert «hausgemachter» pro Kopf-Emissionen.
Der Bericht (Bestellnummer UM-128-D) kann beim BUWAL, Dokumentation, 3003 Bern, Fax: +41-31-324 02 16, e-mail: , bestellt werden.

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  • Emissione
  • Gas serra
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