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Wissenschaft in einer fragmentierten Welt

Und über die zunehmend engere Zusammenarbeit von Forschung und Militär

Zeit

15:00 - 17:00

Veranstaltungsort

Kongresszentrum Kreuz, Zeughausgasse 41, Bern
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Geopolitische Dynamiken verändern zunehmend das globale Forschungssystem. Wissenschaft und Technologie sind zu strategischen Ressourcen geworden, internationale Kooperation erfolgt selektiver, und neue Technologien werfen neue Fragen zu Verantwortung und Sicherheit auf.

Wissenschaft in einer fragmentierten Welt
Wissenschaft in einer fragmentierten Welt
Wissenschaft in einer fragmentierten WeltBild: Olivia Zwygart, SCNAT
Bild: Olivia Zwygart, SCNAT

Diese Veranstaltung beleuchtet, wie Geopolitik die Regeln der Forschungszusammenarbeit und Innovation beeinflusst, mit besonderem Fokus auf Dual-Use-Herausforderungen wie bei Drohnen sowie auf verantwortungsvolle Forschungspraxis. Wie können Offenheit, Verantwortung und Sicherheit in Zeiten geopolitischen Wettbewerbs in Einklang gebracht werden?

Bitte anmelden bis 8. Mai

Programm

Moderation: Karin Frei, Commonground Communications

15:00 Uhr
Begrüssung
Jean-Marc Piveteau, Präsident SCNAT

15:05 Uhr
Geopolitische Herausforderungen für die Wissenschaft
Stefanie Walter, Institut für Politikwissenschaft, Universität Zürich

15:25 Uhr
Neue Technologien und Dual-Use-Risiken: Wie kann verantwortungsvoll innoviert werden?
Stefan Leutenegger, Departement Maschinenbau und Verfahrenstechnik, ETH Zürich

15:45 Uhr
Quantentechnologien in einer fragmentierten Welt – Perspektiven aus der Schweizer Quantenforschung
Klaus Ensslin, Präsident Schweizerische Quantenkommission, SCNAT

16:05 Uhr
Podiumsdiskussion mit Thomas Rothacher, Stv. Rüstungschef, Bundesamt für Rüstung (armasuisse) und den drei Sprecher:innen

16:55 Uhr
Schlusswort
Jean-Marc Piveteau, Präsident SCNAT

17:00 Uhr
Apéro

Kategorien

  • Open Science
  • Wissenschaftskultur

Kontakt

Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT)
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3001 Bern


Sprachen: Deutsch, Französisch