- Meldung
Akademien sind gegen die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz»
Bild: a+1/9- Medienmitteilung
Prix Schläfli 2026 für die vier besten Dissertationen in den Naturwissenschaften
Bild: SCNAT2/9- Meldung
So geht gute Forschungszusammenarbeit
Bild: SCNAT3/9- Meldung
Viren als Hoffnung gegen Antibiotikaresistenz
Bild: Andres Jordi4/9- Medienmitteilung
Wenn Eiskristalle für Schneefall sorgen und Lungenkranke in die Höhe steigen
Bild: Simon Raphael Schneider5/9Rollen von Forschenden in der Gesellschaft
Bild: 2D_jungle/stock.adobe.com, mit KI verändert6/9- Meldung
Ein kleines Land muss sich international vernetzen
Bild: Andres Jordi7/9- 2025
- Bericht
Evaluating the Quality of Global Research Partnerships
8/9Community-Roadmaps für grosse Forschungsinfrastrukturen
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Für eine solide Wissenschaft
Die SCNAT setzt sich für ein leistungsfähiges Schweizer Wissenschaftssystem ein, das im Dienst der Gesellschaft steht. Sie stärkt den Austausch zwischen den wissenschaftlichen Akteurinnen und Akteuren. Sie schärft das Bewusstsein für die ethische Verantwortung der Wissenschaft und erstellt Leitlinien für die wissenschaftliche Arbeit und deren Nutzung.
Aktuell
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Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT)
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Neuigkeiten

Prix Schläfli 2026 für die vier besten Dissertationen in den Naturwissenschaften
Valeriia Hutskalova (Chemie), Julian Rogger (Geowissenschaften), Astrid Stubbusch (Biologie) und Andrea Weibel (Astronomie) werden für Erkenntnisse im Rahmen ihrer Dissertationen mit dem Prix Schläfli 2026 ausgezeichnet. Die Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) zeichnet mit dem Preis die vier wichtigsten Einsichten von jungen Forschenden an Schweizer Hochschulen aus. Der Prix Schläfli wird seit 1866 vergeben.
Bild: SCNAT
Wissenschaft in einer fragmentierten Welt
Geopolitische Dynamiken verändern zunehmend das globale Forschungssystem. Wissenschaft und Technologie sind zu strategischen Ressourcen geworden, internationale Kooperation erfolgt selektiver, und neue Technologien werfen neue Fragen zu Verantwortung und Sicherheit auf.
Bild: Olivia Zwygart, SCNATWelche Rollen haben Forschende in der Gesellschaft?
Die Erwartungen darüber, welche Funktionen die Wissenschaft in der Gesellschaft haben soll, gehen auseinander und werden teils hitzig debattiert. Ein neuer Leitfaden unterstützt Forschende darin, sich zu ihren Rollen Gedanken zu machen und zu reflektieren, an welchen gesellschaftlichen Zielen sich ihre Arbeit ausrichtet.
Wie vor 100 Jahren in Arosa die Grundlagen fürs Smartphone entstanden
In Arosa hat Erwin Schrödinger den Grundstein zur Quantenphysik und Quantenchemie gelegt und damit Wissenschaft und Gesellschaft revolutioniert. Der Ort wurde nun als historische Stätte der Chemie ausgezeichnet.
Bild: Andres Jordi
All die Steine aus dem All
Falsch beschriftet, vertauscht, verschollen: In den Meteoritensammlungen der Schweiz herrschte lange ein ziemliches Durcheinander. Ein Digitalisierungsprojekt hat nun Ordnung in die Archive gebracht – und für Überraschungen gesorgt.
Bild: Museum Zofingen
Junge Akademie Schweiz
Die Junge Akademie Schweiz bietet Nachwuchsforschenden die Möglichkeit, inter- und transdisziplinäre Projekte durchzuführen. Mit ihrem Engagement und ihren Beiträgen streben die Mitglieder die frühzeitige Identifizierung gesellschaftlicher Herausforderungen an, bieten Lösungen für diese Herausforderungen und fördern den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Die Junge Akademie Schweiz wurde lanciert von den Akademien der Wissenschaften Schweiz, zu der die SCNAT gehört.













