Fenster auf für virtuelle Räume
Forschungsmagazin «Horizonte» Nr. 129
Bis vor Kurzem wurde die Welt schlagartig grösser, wenn man zu studieren begann: Man zog vom Land in die Stadt, auf der Terrasse vor dem Lehrgebäude lag einem das urbane Panorama zu Füssen, man sass in modernen Amphitheatern und sah von oben auf die Dozierenden. Die luftigen Höhen, die man im Geist zu erreichen versuchte, wurden zumindest körperlich schon erfahren. In der Pandemie dagegen schrumpft die Welt zusammen. Doch dank den virtuellen Räumen können wir auch unendliche Weiten und unbekannte Orte mit unbegrenzten Möglichkeiten entdecken.
Unendliche Möglichkeiten
Eine philosophische Reise an die verschiedenen Orte des Internets
Soziale und ethische Grenzen
Wenn Arbeitsalltag und Freizeit am Bildschirm verbracht werden
Eine Kurzgeschichte
Moïra wird volljährig und lässt zum ersten Mal ihr Interface zurück
Konkrete Wirkungen
Sechs virtuelle Projekte in Medizin und Bildung, die real helfen



