Superzellen in Europa ‒ von Berggewittern zu Klimawandel
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Karte auf Google Maps anzeigenSuperzellen-Gewitter zählen zu den gefährlichsten Wetterphänomenen Europas. Diese besonders intensiven Gewitterzellen treten meistens im Sommer im Alpenraum auf. Sie zeichnen sich durch einen rotierenden Aufwind aus und gehen mit heftigen Windböen, grossem Hagel und starken Regenfällen einher.

An der Mobiliar Lab Lecture 2026 legt die Referentin Dr. Monika Feldmann dar, wie diese Stürme entstehen und wie sie sich im Zuge des Klimawandels verändern: Eine Erwärmung von 3 Grad Celsius dürfte gerade über den Alpen deutlich öfter zur Entstehung von Superzellen-Gewittern führen. Ein besseres Verständnis ihres Verhaltens ist daher entscheidend, um Risiken frühzeitig zu erkennen und Schäden zu begrenzen.

