Wissenschaft in einer fragmentierten Welt
Und über die zunehmend engere Zusammenarbeit von Forschung und Militär
Zeit
Veranstaltungsort
Karte auf Google Maps anzeigenGeopolitische Dynamiken verändern zunehmend das globale Forschungssystem. Wissenschaft und Technologie sind zu strategischen Ressourcen geworden, internationale Kooperation erfolgt selektiver, und neue Technologien werfen neue Fragen zu Verantwortung und Sicherheit auf.

Diese Veranstaltung beleuchtet, wie Geopolitik die Regeln der Forschungszusammenarbeit und Innovation beeinflusst, mit besonderem Fokus auf Dual-Use-Herausforderungen wie bei Drohnen sowie auf verantwortungsvolle Forschungspraxis. Wie können Offenheit, Verantwortung und Sicherheit in Zeiten geopolitischen Wettbewerbs in Einklang gebracht werden?
Bitte anmelden bis 8. Mai
Programm
Moderation: Karin Frei, Commonground Communications
15:00 Uhr
Begrüssung
Jean-Marc Piveteau, Präsident SCNAT
15:05 Uhr
Geopolitische Herausforderungen für die Wissenschaft
Stefanie Walter, Institut für Politikwissenschaft, Universität Zürich
15:25 Uhr
Neue Technologien und Dual-Use-Risiken: Wie kann verantwortungsvoll innoviert werden?
Stefan Leutenegger, Departement Maschinenbau und Verfahrenstechnik, ETH Zürich
15:45 Uhr
Quantentechnologien in einer fragmentierten Welt – Perspektiven aus der Schweizer Quantenforschung
Klaus Ensslin, Präsident Schweizerische Quantenkommission, SCNAT
16:05 Uhr
Podiumsdiskussion mit Thomas Rothacher, Stv. Rüstungschef, Bundesamt für Rüstung (armasuisse) und den drei Sprecher:innen
16:55 Uhr
Schlusswort
Jean-Marc Piveteau, Präsident SCNAT
17:00 Uhr
Apéro
Kontakt
Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT)
Haus der Akademien
Postfach
3001 Bern


