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Vincent Grognuz gewinnt den Phänologie Wettbewerb 2025

Vincent Grognuz gewinnt den von der Schweizer Kommission für Phänologie und Saisonalität der SCNAT organisierten Wettbewerb für Phänologie 2025 mit seinem Poster mit dem Titel: „Künstliches Licht in der Nacht stört den zeitlichen Ablauf der Verfügbarkeit von Blütenressourcen“.

KPS_PhenoContest_2025_Crognuz
KPS_PhenoContest_2025_Crognuz
KPS_PhenoContest_2025_CrognuzBild: Sibylle Stöckli KPS
Bild: Sibylle Stöckli KPS

Im Rahmen seiner Doktorarbeit an der Universität Zürich und bei Agroscope Reckenholz (Forschungsbereich Agrarökologie und Umwelt) untersuchte Vincent Grognuz, wie künstliches Licht in der Nacht die zeitliche Verfügbarkeit von Blütenressourcen stört. Künstliches Licht verändert weltweit die natürlichen Lichtzyklen und wirkt sich auf ökologische Prozesse aus. Die Studie zeigt deutlich, dass künstliches Licht die phänologischen Parameter der meisten untersuchten Wildblumen verschiebt und so zu einer potenziellen Diskrepanz mit der Hauptaktivität der Bestäuber führt. Diese Störung könnte sich auf die Wechselwirkungen zwischen Pflanzen und Bestäubern auswirken und die Stabilität des Ökosystems beeinträchtigen.

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