Die SCNAT und ihr Netzwerk setzen sich für eine nachhaltige Gesellschaft und Wissenschaft ein. Sie unterstützen Politik, Verwaltung und Wirtschaft mit Fachwissen und pflegen den Dialog mit der Öffentlichkeit. Sie stärken den Austausch über die wissenschaftlichen Disziplinen hinweg und fördern den akademischen Nachwuchs.

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Auszeichnungen

Die SCNAT vergibt Preise zur Förderung junger Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftler und für die gelungene Vermittlung wissenschaftlicher Inhalte.

Auszeichnungen der SCNAT

Polarforschung
Polarforschung
PolarforschungBild: pxhere
Bild: pxhere

Prix de Quervain

Der Preis für Polar- und Höhenforschung wird jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern für herausragende Leistungen in ihrer Master- oder Doktorarbeit oder anderen Forschungsprojekten verliehen. Die Auszeichnung wird vom Schweizerischen Komitee für Polar- und Höhenforschung (SKPH), der Kommission für die Forschungsstation Jungfraujoch (SKJF) und der Schweizerischen Stiftung für Alpenforschung vergeben.

Auszeichnungen von Mitgliedsorganisationen

Prix de Quervain 2026

Ausschreibung: Prix de Quervain 2026 für Polarforschung

Der Prix de Quervain wird 2026 vergeben für ausserordentliche Forschungsarbeiten in Themen aus allen Disziplinen, welche die beiden Polarregionen betreffen. Teilnahmeberechtigt sind Nachwuchsforschende mit Master- oder Doktorats-Abschluss der letzten 24

Bild: SKPH
Ultraschall-Kardiografie auf dem Säntis (2500 m.ü.M.): Eine Wissenschaftlerin misst die Herzleistung eines Patienten mit pulmonaler Hypertonie.

Wenn Eiskristalle für Schneefall sorgen und Lungenkranke in die Höhe steigen

Eine junge Wissenschaftlerin und ein junger Wissenschaftler erhalten für ihre herausragenden Dissertationen den Prix de Quervain für Höhenforschung. Paraskevi Georgakaki wird für ihre Forschung zur Rolle von Eiskristallen in Mischphasenwolken

Bild: Simon Raphael Schneider
Prix de Quervain 2024

Ausschreibung: Prix de Quervain 2024 für Polarforschung

Der Prix de Quervain wird 2024 vergeben für Arbeiten zu Themen, die die beiden Polarregionen betreffen. Teilnahmeberechtigt sind Nachwuchsforschende mit Master- oder Doktorats-Abschluss der letzten 24 Monate bzw. ihre Master-,