Die SCNAT und ihr Netzwerk setzen sich für eine nachhaltige Gesellschaft und Wissenschaft ein. Sie unterstützen Politik, Verwaltung und Wirtschaft mit Fachwissen und pflegen den Dialog mit der Öffentlichkeit. Sie stärken den Austausch über die wissenschaftlichen Disziplinen hinweg und fördern den akademischen Nachwuchs.

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Auszeichnungen

Die SCNAT vergibt Preise zur Förderung junger Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftler und für die gelungene Vermittlung wissenschaftlicher Inhalte.

Auszeichnungen der SCNAT

Polarforschung
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Prix de Quervain

Der Preis für Polar- und Höhenforschung wird jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern für herausragende Leistungen in ihrer Master- oder Doktorarbeit oder anderen Forschungsprojekten verliehen. Die Auszeichnung wird vom Schweizerischen Komitee für Polar- und Höhenforschung (SKPH), der Kommission für die Forschungsstation Jungfraujoch (SKJF) und der Schweizerischen Stiftung für Alpenforschung vergeben.

Auszeichnungen von Mitgliedsorganisationen

Prix Média Newcomer 2021 für Simone Pengue
Viren, Volt und Daten

Wie kommen wir aus der Corona-Pandemie heraus? Und wie stellen wir auch künftig die Stabilität des Stromnetzes sicher? Zwei Fragen, die von hoher gesellschaftlicher Relevanz sind und von den Wissenschaftsjournalisten

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Geboren in Catania auf Sizilien, ging Gabriel Cuomo für das Masterstudium nach Triest, als Doktorand nach Lausanne und schliesslich als Postdoc nach New York. Das Bild zeigt Cuomo während eines Besuchs in der Schweiz.
Gabriel Cuomo erhält den CHIPP-Preis 2021

Im vergangenen Jahr hat Gabriel Cuomo an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) seine Doktorarbeit in theoretischer Teilchenphysik erfolgreich verteidigt. Für diese akademische Leistung erhält der gebürtige Sizilianer, der

Bild: G. Cuomo
PreisträgerInnen Prix Schläfli 2021 (von links oben nach rechts unten): Gregor Weiss, Fabian Mahrt, Claudia Aloisi, Gabriel Dill
Prix Schläfli 2021 für die vier besten Dissertationen in den Naturwissenschaften

Der körpereigene Schutz vor Harnwegsinfektionen, eine neue Methode zur Quantifizierung und Bestimmung von Erbgutschäden, Beweise in der so genannten diophantischen Geomeotrie und die Frage, wie Russ aus Verbrennungsprozessen die Bildung

Bild: M. Feldmüller, G. J. Crescenzo, ETH Zürich / N. Pitaro, M. Bosshard